Reisebericht – Mongolische Pfade

Im Sommer 2014 reisten die Studenten Philipp Lux und Adrian Oellers mit der Transibirischen Eisenbahn durch Russland bis nach Ulanbaatar in die Mongolei.

Statt der traditionellen Pferde satteln sie sich für einen Monat ein kleines Motorrad, um von dort aus möglichst viele der mongolischen Pfade zu erkunden. Der Weg führt sie zu buddhistischen Klöstern, zu den sibirischen Seen an der russischen Grenze, in das Flusstal des Orkhon und in die Wüste Gobi im Süden des Landes.

Entstanden ist ein kurzer Film über die gegensätzlichen Welten der wachsenden Metropole Ulanbaatar und den Weiten der Steppe, über motorisierte Nomaden und die Vielfalt der Tierwelt.

Interessierte sind am 21.11. um 20 Uhr herzlich willkommen im Allerweltshaus! Beginn der Veranstaltung ca. gegen 20.15 Uhr. Alle Infos findet ihr hier.

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